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Routine ade!

Es ist Zeit, die Routine zu durchbrechen, aus der mein Leben besteht…
Damit jeder Tag so ist, wie ich ihn leben will. Und das Leben die Summe der bewusst gewollt so gelebten Tage.. also ein voll gelebtes Leben.

Jeder Tag wird so eine Herausforderung. Die mentale und emotionale Routine und die Handlungsebene sind gar nicht so leicht zu verändern – der Mensch mag ja Gewohnheiten. Ich auch.

Auf der Handlungsebene fällt es mir am Leichtesten, etwas zu verändern. Weniger Fernsehen, mehr Sport, mehr Meditationen, mehr Tanzen, mehr Zeit mit Menschen, bei denen ich echt sein kann und die gut für mich sind. Mehr in mich hineinhören, was ich jetzt brauche. Mehr zugeben, wonach es mir ist, nach wem es mir ist. Nicht mehr mich selbst ablenken mit anderen Dingen, damit ich meine Stimme nicht höre, wenn sie mir etwas sagt, was ich noch nicht hören möchte. Und nicht erstarren, sondern handeln, im “tun“ bleiben.

Mentale Routine durchbrechen heißt einen kraftvollen neuen Gedanken denken.
Mein neuer Gedanke: Ich muss es nicht wissen. Ich darf es tun. Und ob ich nun weiß, wohin der Weg führt, ob er geradlinig ist oder mit Kurven oder geradlinig mit Kurven, was macht das schon, solange meine Melodie mich begleitet und mir den Takt meiner Schritte vorgibt? Dieser Gedanke ist befreiend für mich, unendlich befreiend, und ich kann seit langem mal wieder atmen.

Emotionale Routine verändern ist furchtbar schwer- ich versuche, mehr Dankbarkeit und Liebe fühlen.
Meine neue Emotion: Liebe. I totally suck at this.

Ein vor kurzem entdeckter Selbstliebe- Kalender hilft
https://lauraseiler.com/higher-self-home/. Kann ich nur jeden Tag neu staunen! Danke, Laura.

Dankbarkeit weiter ausbauen läuft auch schon viiiiiiel besser:) Ich bin dankbar für meine Sicht der Dinge, für meine Freude am Beruf, dafür, dass ich endlich besser Tanzen kann, für die Worte, die in mir schlummernd träumen und die nur so aus mir heraussprudeln und die ich sprudeln lasse, für den Zuspruch von anderen Bloggern, für meinen Selbstliebe- Adventskalender von Nina, für jedes Gespräch mit und jeden Anruf von Mama, für mein komplexes Wesen und meine Suche, dafür, dass ich die emotionale Bandbreite eines Teelöffels weit überschreite, dafür, dass ich nicht bitter bin sondern hoffnungslos hoffend bin, für meine phasenweise neu gewonnene Leichtigkeit im Herzen, für meinen zartherben Charakter und das Leuchten in mir, dass hoffentlich nie mehr erlischt.

Unendlich dankbar für die Begleitung durch wertvolle Menschen. 🙂

Author: carasmelody

daydreamer, hopelessly hopeful, I love the power of words, I love poems, words are soulfood

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