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Intention #2

Was ist meine Intention für diese Weihnachtszeit?

Nach der inneren Wahrheit bezüglich meiner Eltern war ich zunächst so ausgeglichen, dass ich dachte, mein Bedürfnis nach Frieden würde gedeckt sein. 🙂
Doch dann kamen mir einige andere Situationen aus der letzten Zeit in den Sinn, nach denen ich irgendwie unzuFRIEDEN war, und möchte auch hier Frieden hinein bringen.

Allein sie aufzuschreiben, nimmt ihnen schon die Macht – und sie wahrzunehmen, löst einen Knoten in meinem Bauch, von dem ich nicht immer merkte, dass er da war.

2) Tun, was ich will
Ich möchte Dinge tun, die mir Freude bereiten und die sich richtig anfühlen. Dh ich möchte keine Bücher mehr lesen, die schwer sind und zu komplex, um mir Freude zu bereiten, nur weil sie angeblich gut sind; ich lese lieber zur Unterhaltung und weil mich Charaktere oder Geschichten zum Lachen bringen. 🙂😋 Ich möchte auch weniger Zeit vor dem TV verbringen, sondern lieber im Schnee oder im Wald spazieren gehen- vor allem am See und, sofern sie im grauen Winter da ist, in der Sonne. ☀

Ich möchte mir zudem gerne Zeit für genau die Menschen in meinem Leben nehmen, die mir am Herzen liegen und die mich so schätzen, wie ich bin. Nach Stunden mit genau diesen Menschen komme ich mit einem positiven Gefühl nach Hause und bin dankbar und froh, dass sie mich in meinem Leben begleiten. ❤

3) Tanzen in meinem Tempo
Ich möchte akzeptieren, dass mein Freund besser tanzt als ich und ich langsamer neue Figuren und Schritte lerne. Er tanzt seit vier Jahren, ich seit gut einem Jahr. Es wäre ja schade, wenn es da keinen Unterschied an Niveau gäbe 😋und er nicht mehr als ich gelernt hätte. (Zumal ich diejenige bin, die streng zu sich ist, und nicht geduldig, er kann das beim Tanzen mit mir…).
Ich möchte lernen, geduldig mit mir zu sein und mir die Zeit geben, mit Freude zu lernen und meinen eigenen Fortschritt als Maß zu nehmen.

4) Akzeptieren, was ich fühle
Ich möchte in mir Frieden und Gelassenheit spüren, mit mir im Reinen sein und vor allem mit meinem Wesen Frieden schließen und nicht immer genervt von meinen Eigenschaften sein.

Natürlich wäre ich gern pünktlicher, und weniger aufbrausend, und überhaupt würde ich oft gern über den Dingen stehen. Geht nicht immer. Es ist ok.

Ab und zu, bzw immer öfters, geht es, dass ich einen Schritt zurückgehe. In jenen Momenten weiß ich, wie ich bin und was ich fühle, und weiß gleichzeitig, ich muss mich nicht ausschließlich davon steuern lassen.

Es ist ok was ich fühle. Und es ist ok, dass ich nicht darauf reagiere sondern in mir ruhe, nicht aufbrause sondern in mir daheim bin. Und atme. 🙏

… Fortsetzung folgt.

Author: carasmelody

daydreamer, hopelessly hopeful, I love the power of words, I love poems, words are soulfood

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