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Sechs-Minuten-Tagebuch Experiment: Gedanken

Ich habe nun tatsächlich eine Woche lang jeden Tag drei Minuten direkt nach dem Aufstehen und vorm Schlafengehen in das kleine Probe-Sechs-Minuten-Tagebuch geschrieben.

Leicht fiel mir, morgens dankbar zu sein; das übe ich schon länger aus, macht mir jedoch nicht weniger Spaß und Freudem “SO MACHE ICH DEN TAG WUNDERVOLL“ war herausfordernder, denn oft gehe ich morgens meine mentale to-do-Liste durch, und nicht, was ich Schönes vorhabe. Hat mir jedoch gefallen!

Abends fand ich es anfangs furchtbar schwer, aufzuschreiben, was ich Gutes für jemanden getan habe. Das mag daran liegen, dass ich in dieser Corona-Ausgangsbeschränkung wenig soziale Kontakte hatte… oder, dass ich zuletzt sehr auf mich konzentriert war. Umso mehr hab ich mich dann gegen Ende der Woche gefreut, wenn mir dieser Punkt an einem Tag leicht gefallen ist und ich jemand anderem eine Freude gemacht/ etwas Gutes getan habe. Und ich habe mich auch bewusst darauf eingelassen.

Sehr hilfreich ist, finde ich, der Punkt “Was werde ich morgen besser machen“ – und auch schön formuliert. Hier geht es nicht darum, sich runter zu machen, oder zu kritisieren, sondern zu überlegen, an was ich arbeiten möchte und das dann, auf mit mir liebevolle Art und Weise, festzuhalten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die Idee zu diesem Tagebuch schön und achtsam finde. Ich persönlich arbeite aktuell mit “Ein guter Plan“, daher möchte ich nicht noch einen Kalender/Tagebuch anfangen; jedoch kann ich mir das Sechs-Minuten-Tagebuch gut für die Zukunft vorstellen.

Zum Schluss möchte ich noch eine Frage als Anregung mit euch teilen, die am Ende dieses Testbüchleins steht:

Man sagt, du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Wer sind diese fünf Menschen momentan? Inwiefern spiegeln sie wieder, wer du bist? Tun dir diese Menschen gut und tust du ihnen gut?

Author: carasmelody

daydreamer, hopelessly hopeful, I love the power of words, I love poems, words are soulfood

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