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A slow Christmas time

Was mir grade gut tut:

– Zugfahren mit lieben Kolleginnen am Morgen
– neue Rezepte ausprobieren mit Zeit
– mit meinem Mann allein sein und Alltag genießen
– wenig vorhaben, wenn ich heimkomme
– tanzen mit amore
– Yogakurs und die Stille in mir danach
– aussprechen, was mir zu viel ist und was mich stört/ belastet
– ein laaaanges Telefonat mit einer sehr einfühlsamen Freundin
– dass meine Eltern u meine Schwester fragen, wie es mir geht, und zuhören
– sagen, wie es mir tatsächlich geht
– Bücher, die romantisch sind oder hoffnungsvoll oder mich zum Lachen bringen
– Yin Yoga mit Zeit, wenn ich allein daheim bin
– wissen, es gibt Menschen, die sind einfach da – egal ob ich strahle oder nicht
– aufm Sofa sitzen und Kaffee trinken
– basteln, mit den Händen, und nur das tun
– darauf vertrauen, dass es gut so ist, wie es ist
– die Lichter unseres Weihnachtsbaums und überall – so hoffnungsvoll
– täglich meine Glücksmomente auf einen Zettel schreiben
– Cocos Schnurren u Rambos Gewicht auf meiner Wade in der Nacht
– mein fast leerer Kalender


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Author: carasmelody

daydreamer, hopelessly hopeful, I love the power of words, I love poems, words are soulfood

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